Nachhaltige Unternehmen sind erfolgreicher!
Warum sollten Sie nachhaltig wirtschaften? Ganz einfach: es wird sich für Ihr Unternehmen lohnen, ökonomisch wie ökologisch und sozial. Damit meinen wir nicht die "Bekundungen" und "Image-Projekte". Wir meinen Ihre innere Haltung und Ihr Handeln danach. Das hilft Ihr Unternehmen über eine strategische Komponente hinaus noch weiter zu bringen. Hier lesen Sie worum es geht und was das Institut für Strategiebewertung DBMT für Sie tun kann.
Es war eine Studie von A.T. Kearney die Anfang 2009 für Aufmerksamkeit sorgte. In 16 von 18 untersuchten Branchen haben nachhaltig agierende Unternehmen im Untersuchungszeitraum Mai bis November 2008 eine um 15% bessere Aktienkursentwicklung erzielt als der jeweilige Durchschnitt. Das war im Krisenjahr. Und was ist heute, nach der Krise?
Vor einigen Jahren wurden neue Aktienindizes eingeführt die ausschließlich nachhaltige Unternehmen abbilden. Einer davon ist der NeXt Green Index, der systematisch konventionelle Indexe wie den S&P 500, NASDAQ oder den Russel 2000 überholt. Gleichzeitig steigen international auch die Investitionen in nachhaltig agierende Unternehmen überproportional.
Nachhaltigkeit. Das nächste große Ding im Business.
Die Aktienmärkte trauen nachhaltigen Unternehmen mehr zu. Aber auch in der Auftragsvergabe spielt das Thema eine wachsende Rolle. Längst sind es nicht mehr nur Endverbraucher die Unternehmen zu einem nachhaltigen Wirken hinterfragen. Mehr und mehr Auftraggeber machen das Thema zu einer Bedingung in Ausschreibungen: im Mittelstand, bei Großunternehmen und öffentlichen Auftraggebern.
Was heißt überhaupt Nachhaltigkeit?
Der Begriff kommt ursprünglich aus der Forstwirtschaft und beschreibt, dass in einem Wald nicht mehr Bäume gefällt werden dürfen, als „in demselben System“ nachwachsen. Übertragen auf die Wirtschaft heißt das: man greift nicht immer neue Ressourcen an, sondern arbeitet mit den Zinsen die unsere Umwelt, aber auch unsere Gesellschaft und die Wirtschaft zu bieten haben. Dazu gehören auch die gut verzinsten Ressourcen des eigenen Unternehmens.
Eigentlich beschreibt Nachhaltigkeit also die klassischste aller Kaufmannstugenden: „Nicht mehr ausgeben, als man einnimmt.“, nur eben „nicht nur“ im ökonomischen, sondern auch im ökologischen und sozialen Sinn.
Nachhaltigkeit schafft neben ökologischen auch ökonomische Vorteile für das eigene Unternehmen.
Nachhaltigkeit ist kein reines Öko-Thema und hat auch mit Begriffen wie nachhaltige Kommunikation, Corporate Social Responsibility (CSR), Charity, umweltschonend nur wenig bis gar nichts zu tun. Vielmehr geht es um die grundsätzliche Haltung von Unternehmen: „Habe ich es hier mit einem Unternehmen zu tun, das durch sein Handeln die Lebensqualität nachfolgender Generationen stärkt oder schmälert?“
Dazu kommen eindeutige ökonomische Überlegungen: Unternehmen die nachhaltig agieren, haben in der Regel robustere Ziele und Risikomanagementstrukturen. Nachhaltige Unternehmen achten auf eine Reduktion des Energie- und Ressourcenverbrauchs und produzieren kostengünstiger. Gleichfalls achten sie eher auf die Qualität ihrer Produkte, denn sie haben ausgerechnet, dass jeder Rückläufer mehr Ressourcen verbraucht, als von Anfang an richtige Qualität zu produzieren, die statt Reklamation eine Weiterempfehlung und erneute Nachfrage erzeugt. Und sie haben eine höhere Übereinstimmung in ihren strategischen Initiativen, da sie ihre Handlungen viel bewusster aufeinander abstimmen.
Die Folge ist, neben einer besseren Marktplatzierung, eine höhere Liquidität und damit freie Handlungsfähigkeit. Auch die Attraktivität für die Gewinnung von Mitarbeitern steigt. Nachhaltigkeit ist, richtig angewandt, ein echter Business-Case mit dem Unternehmen ihre Wertschöpfung steigern können und die Lebensqualität in ihrer Umwelt unterstützen können.
Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit, Vertrauen: ökonomischer, sozialer und ökologischer Nutzen für Ihr Unternehmen.
Ja, es sind eigentlich klassische Werte die im Aufbau von Unternehmen und Marken seit jeher eine Rolle spielen. Aber sie sind aktueller denn je. Wie kommt es dazu? Klar, das globale Klima. Aber das ist nur einer der Auslöser. Auch die Finanz-, Banken- und „Unternehmenskrise“ hat viele Werte reaktiviert, die in Zeiten stetigen Wachstums durch Ressourcenverbrauch bei Seite geschoben schienen. Es werden wieder mehr Fragen gestellt. Und es gibt deutlich mehr Transparenz.
Die klassischen Werte einer Marke existieren wieder. Sie werden aber neu kommuniziert.
Unter anderem das WEB 2.0 hat für einen Paradigmenwechsel gesorgt (WEB 3.0 geht noch weiter ). Und das nicht nur auf Consumer-Ebene. Gerade im B2B Bereich findet man viele Foren und Möglichkeiten zur Recherche über die „Nachhaltigkeit“ eines Unternehmens, dessen Qualität in Produkten, Service, Verlässlichkeit. Für viele „nicht-nachhaltige“ Unternehmen bedeutet das einen Kontrollverlust über den eigenen Markt und die Marke. Veröffentlichungen Dritter machen schnell die Runde und vor allem „falsches“ Handeln wird schnell kommuniziert. Dabei stimmt der Begriff „Kontrollverlust“ hier eigentlich nicht. Es wird nur schneller (und überhaupt) verbreitet was passiert. Wenn „Gutes“ passiert, spricht auch das sich herum.
Unternehmen die mit ihren Marken nachhaltig agieren, haben viele neue Möglichkeiten ihre Vorteile gezielt einer breiten Öffentlichkeit vorstellen und von ihr bewerten zu lassen. Das ist eine neue Freiheit für gute Marken, aber auch eine Verpflichtung. Denn man muss sich der neuen Kommunikationsstruktur anpassen und die Marke entsprechend aufbauen.
Nachhaltigkeit macht sexy.
Es geht nicht nur um das Internet. Die allgemeine Wahrnehmung einer Marke ist entscheidend für die Beurteilung: „Das ist ein nachhaltiges Unternehmen.“ Dabei hat ein nachhaltiges Agieren noch einen ganz entscheidenden Vorteil. Bedingt durch ein klareres Profil und Eigenständigkeit, werden nachhaltige Unternehmen eindeutiger wahrgenommen: sie haben mehr Sexappeal. Sie können auch „Charakterstärke in der Marke“ sagen.
Sie sehen: Nachhaltigkeit beschreibt eigentlich die Tugenden klassischen Unternehmertums und klassischer Markenführung. Diese Tugenden verlangen aufgrund der fortgeschrittenen Markt- und Gesellschaftsentwicklung eine konsequente Umsetzung. Das Institut für Strategiebewertung DBMT mag Nachhaltigkeit. Sie macht Vieles einfacher, effizienter und erfolgreicher.
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